
Was sollte man als Urlaubsgast über Sassnitz wissen?
Sassnitz ist ein Ort auf der Insel Rügen, bekannt für die Nähe zu den beeindruckenden Kreidefelsen im Nationalpark Jasmund. Die Stadt liegt an der Ostsee und hat einen historischen Stadtkern mit der bekannten Promenade und dem Hafen. Sassnitz ist ein beliebter Ausgangspunkt für Wanderungen zu den berühmten Kreidefelsen, sowie für Bootstouren. Zudem hat Sassnitz eine lange Geschichte als Fischerort.
Sassnitz ist eine Stadt auf der Insel Rügen in Mecklenburg-Vorpommern. Rund 10.000 Einwohner zählt die Kleinstadt auf Rügen. Sassnitz ist im Vergleich zu den klassischen Kaiserbädern wie Binz oder Sellin deutlich rauer, maritimer und weniger „durchgestylt“ – genau das macht aber seinen Charme aus. Wenn du dort Urlaub machst, solltest du diese Dinge über Sassnitz wissen:
- Tor zum Nationalpark Jasmund: Sassnitz ist der ideale Ausgangspunkt, um das UNESCO-Weltnaturerbe direkt zu Fuß zu erkunden. Der berühmte Hochuferweg beginnt am Stadtrand und führt dich durch urzeitliche Buchenwälder direkt entlang der weißen Kreidefelsen.
- Maritime Industriegeschichte: Im Gegensatz zu den schicken Seebädern spürst du hier die echte Fischerei-Vergangenheit. Der Stadthafen mit seinen Kuttern, dem U-Boot-Museum „H.M.S. Otus“ und den alten Fischhallen verleiht der Stadt ein authentisches, fast raues Flair.
- Längste Außenmole Europas: Ein Wahrzeichen der Stadt ist die begehbare Mole, die sich über 1,45 Kilometer in die Ostsee erstreckt. Ein Spaziergang bis zum grünen Leuchtfeuer bietet dir einen der besten Panoramablicke zurück auf die Stadt und die Kreideküste.
- Hängende Architektur & Brücken: Da Sassnitz am Hang liegt, ist die Stadt terrassenförmig aufgebaut. Die 274 Meter lange Fußgänger-Hängebrücke verbindet das Stadtzentrum spektakulär mit dem Hafen und prägt das moderne Stadtbild.
- Weiße Altstadt-Villen: Während Binz für Prunk steht, bietet die Sassnitzer Altstadt eine verwinkelte, fast dörfliche Version der Bäderarchitektur. Die weißen Villen mit ihren filigranen Holzbalkonen schmiegen sich hier eng an die steilen Gassen Richtung Meer.
Insgesamt bietet Sassnitz als Urlaubsziel viele Möglichkeiten zum Entspannen, Erkunden und Genießen. Ich gebe dir mit diesem Beitrag einen Überblick, was dich im Sassnitz Urlaub interessieren könnte. Das sind die wichtigsten Sassnitz Sehenswürdigkeiten für einen Tagesausflug oder deinen nächsten Ostsee Urlaub auf Rügen:
Sassnitz Altstadt

Wenn du durch die Altstadt von Sassnitz schlenderst, spürst du sofort, dass dieser Ort eine ganz eigene Seele hat. Die Altstadt von Sassnitz ist das komplette Gegenteil zu den durchgestylten Promenaden in Binz oder Sellin. Sie schmiegt sich terrassenförmig an die Hänge direkt über der Ostsee. Das Markanteste ist die Bäderarchitektur aus dem 19. Jahrhundert. Überall stehen diese weißen Villen mit ihren extrem filigranen Holzbalkonen und Verzierungen. Das sieht edel aus, wirkt aber durch die leichte Bauweise und die Nähe zur Natur überhaupt nicht steif. Ein Spaziergang fühlt sich ein bisschen wie eine Zeitreise an, weil viele der historischen Details über die Jahrzehnte erhalten geblieben sind.
Es ist der perfekte Ort für dich, wenn du abseits der großen Hotelklötze das echte Rügen suchst. Ein paar Gebäude stechen besonders heraus: Das heutige Haus der Kultur und Bildung war früher das Kurhaus und ist auch heute noch ein wichtiger Treffpunkt. Das ehemalige Rathaus ist ebenfalls ein markanter Punkt; dort sitzt heute die Tourist-Information, wo du dir Infos für deine Touren holen kannst. Ein moderner Blickfang ist die 274 Meter lange Fußgänger-Hängebrücke, die das Stadtzentrum direkt mit dem Hafen verbindet und dir einen tollen Panoramablick bietet.
Nach dem Laufen durch die teils steilen Gassen landest du fast automatisch an der Hafenpromenade. Dort gibt es jede Menge Cafés und Restaurants. Da Sassnitz eine alte Fischereitradition hat, ist frischer Fisch hier natürlich Standard. Aber auch wenn du lieber Fleisch oder vegetarisch isst, findest du in der Altstadt und am Hafen eigentlich immer ein gutes Plätzchen mit Meerblick, um den Tag ausklingen zu lassen.
–> entdecke die Altstadt Sassnitz
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Persönlicher Tipp für alle Wanderfreunde:
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Sassnitz Hafen
Obwohl Sassnitz relativ klein ist, besitzt es zwei Häfen – den Fährhafen Mukran und den Stadthafen. Der Sassnitzer Hafen in Neu Mukran ist ein wichtiger Hafen für den Fährverkehr nach Skandinavien und Russland. Wenn du mit der Fähre nach Schweden (Trelleborg) oder Litauen (Klaipeda) willst, ist das dein Startpunkt. Mukran ist zudem der größte Eisenbahnfährhafen Deutschlands und ein riesiger Umschlagplatz für Güter wie Rohöl oder Erdgas. Für dich als Urlauber ist er eher die funktionale Verbindung in den Norden – es sei denn, du willst einfach mal riesige Schiffe aus der Nähe sehen. Der Hafen befindet sich etwa fünf Kilometer nordöstlich der Altstadt von Sassnitz. Der Sassnitzer Hafen in Mukran ist der größte Eisenbahnfährhafen in Deutschland.
Der Stadthafen hingegen ist die eigentliche Sehenswürdigkeit für alle, die das maritime Flair in Sassnitz genießen wollen. Er liegt direkt unterhalb der Altstadt und ist der Ort, an dem du wahrscheinlich die meiste Zeit verbringen wirst. Hier ist alles deutlich kleiner, bunter und gemütlicher. Was den Stadthafen so besonders macht, ist das Hafenflairt. Du kannst an der Promenade entlangschlendern, in einem der vielen Cafés oder Restaurants einkehren und dabei den Blick auf die Ostsee genießen. Frischer Fisch ist hier natürlich das Hauptthema – nirgendwo schmeckt das Fischbrötchen besser als direkt am Hafenbecken. Ob du nur kurz auf ein Glas Wein bleibst oder von hier aus eine Bootstour entlang der Küste startest: Der Stadthafen ist der perfekte Ort, um den Tag entspannt anzugehen oder ausklingen zu lassen. Statt riesiger Frachter liegen hier Fischkutter, Segelboote und die Ausflugsdampfer. Der Stadthafen ist Ausgangspunkt für Bootstouren entlang der Küste und zu den nahegelegenen Kreidefelsen.
–> alle Details zum Hafen Sassnitz
ERLEBNISWELT U-BOOT IM HAFEN
Eine Attraktion im Stadthafen ist die H.M.S. Otus. Dieses britische U-Boot der Oberon-Klasse war von 1962 bis 1990 für die Royal Navy im Einsatz und liegt heute als Museumsschiff im Hafenbecken. Mit 90 Metern Länge wirkt der schwarze Koloss von außen ziemlich gewaltig, aber der wahre Aha-Effekt kommt erst, wenn du durch die Luke ins Innere kletterst.
Dort merkst du nämlich sofort, was es bedeutet, mit 68 Mann Besatzung auf engstem Raum unter Wasser zu leben. Die Verhältnisse an Bord waren extrem beklemmend – und genau das macht die Besichtigung so spannend. Du kannst fast alles aus nächster Nähe sehen: die winzigen Schlafkojen, die schmale Kombüse (die Küche), den lärmintensiven Maschinenraum und das technische Herzstück, das Operationszentrum.
Früher war das Boot mit 21 Torpedos und einer Kanone bewaffnet und konnte bis zu acht Wochen am Stück unter Wasser bleiben. Heute ist alles restauriert und so hergerichtet, dass du einen realistischen Eindruck vom Alltag der Seeleute bekommst. Wenn du dich durch die engen Schotts bewegst, wird schnell klar: Das war kein Job für Leute mit Platzangst. Für jeden, der sich für Technik oder Marinegeschichte interessiert, ist der Besuch auf der Otus eigentlich Pflichtprogramm, wenn man in Sassnitz ist.
Die Mole in Sassnitz: Ein Spaziergang mitten in die Ostsee
Das absolute Wahrzeichen von Sassnitz ist die Mole, die oft auch als Ostmole bezeichnet wird. Mit einer Länge von fast 1,5 Kilometern ist sie die längste ihrer Art in ganz Europa. Sie wurde zwischen 1901 und 1904 erbaut, um den Hafen vor den teils heftigen Stürmen und Wellen der Ostsee zu schützen – ein echtes Mammutprojekt der damaligen Zeit. Wenn du heute darauf flanierst, spürst du die gewaltige Kraft, die dieses Bauwerk dem Meer entgegensetzt.
Ein Spaziergang auf der Mole gehört zu jedem Sassnitz-Besuch dazu. Es dauert etwa 20 bis 30 Minuten, bis du ganz vorne am grünen Leuchtturm ankommst. Der Weg lohnt sich: Von dort hast du einen der besten Panoramablicke überhaupt. Du schaust zurück auf den Hafen, die weiße Altstadt und die berühmten Kreidefelsen in der Ferne. Es ist der perfekte Ort, um mal so richtig durchzuatmen und sich den Wind um die Nase wehen zu lassen.
Am Ende der Mole steht das markante Molenfeuer. Das rot-weiße Signal ist auch heute noch eine lebenswichtige Orientierungshilfe für Schiffe, die in den Hafen einfahren oder ihn verlassen. Sein Licht reicht rund 16 Seemeilen (ca. 30 Kilometer) weit auf das Meer hinaus.
Ein wichtiger Tipp für dich:
Da die Mole recht ungeschützt in der Ostsee liegt, kann es dort deutlich kühler und windiger sein als in der Stadt. Bei richtigem Sturm wird die Mole aus Sicherheitsgründen sogar gesperrt, weil die Wellen dann direkt über die Mauer peitschen. Wenn du es lieber ruhiger magst, kannst du dort auch vielen Anglern zuschauen oder einfach die ein- und ausfahrenden Ausflugsboote beobachten.
Winter-Highlight: Wenn der Leuchtturm zum Eiszapfen wird
Im Winter zeigt die Mole ihr spektakulärstes, aber auch gefährlichstes Gesicht. Wenn eisiger Wind aus Nordost peitscht und die Wellen meterhoch gegen die Mauer schlagen, gefriert die Gischt sofort. In kalten Wintern verwandelt sich der Leuchtturm am Ende der Mole in eine bizarre Eisskulptur. Er ist dann komplett von einer dicken Eispanzerschicht überzogen und riesige Eiszapfen hängen von der Galerie. Das ist ein absolut faszinierender Anblick und ein Traummotiv für jeden Fotografen. Schau hier die Bilder: –> Rügen im Winter
Der Leuchtturm von Sassnitz: Das grüne Wahrzeichen

Der Sassnitzer Leuchtturm ist wahrscheinlich das Motiv, das auf fast jeder Postkarte der Stadt zu finden ist. Er steht seit 1904 auf einem achteckigen Fundament direkt am Ende der Mole und markiert den Eingang zum Hafen. Auch wenn er mit seinen 12 Metern Höhe im Vergleich zu anderen Leuchttürmen eher klein wirkt, ist er durch seine exponierte Lage am Molenkopf extrem markant und von weitem sichtbar.
Früher war der Turm überlebenswichtig für den regen Seehandel mit Skandinavien und Russland. Sein grünes Molenfeuer weist den Schiffen auch heute noch den Weg und strahlt etwa 12 Seemeilen (rund 22 Kilometer) weit auf die offene Ostsee hinaus. Zwar kannst du den Turm leider nicht von innen besichtigen oder besteigen, aber das macht gar nichts – die beste Perspektive hast du sowieso von außen, wenn du direkt davor stehst und die Gischt der Wellen spürst. Wenn es im Winter lange sehr kalt ist, wird der Leuchttum in Sassnitz zur Eissäule!
–> Hier findest du das Bild und weitere Details über den Leuchtturm Sassnitz.
Ein Tipp für dein perfektes Foto:
Besonders zum Sonnenuntergang lohnt sich der Marsch über die Mole. Wenn die Sonne tief steht, taucht sie nicht nur den Leuchtturm, sondern auch die weißen Kreidefelsen im Hintergrund in ein wahnsinnig schönes Licht. Das ist der Moment, in dem du die Kamera auf jeden Fall griffbereit haben solltest.
Die Hängebrücke in Sassnitz: Der Balkon mit Meerblick

Die Hängebrücke in Sassnitz ist seit ihrer Eröffnung im Jahr 2007 das moderne Gesicht der Stadt. Mit einer Länge von rund 274 Metern spannt sie sich elegant über die Gleisanlagen und Straßen, um das Stadtzentrum direkt mit dem Stadthafen zu verbinden. Das Beste daran: Sie überwindet dabei ganz entspannt einen Höhenunterschied von 22 Metern, für den man sonst etliche Treppen steigen müsste.
Von den Einheimischen wird sie liebevoll als „Balkon mit Meerblick“ bezeichnet – und das völlig zurecht. Sobald du die Brücke betrittst, öffnet sich das Panorama: Du schaust direkt auf die Ostsee, die lange Mole und den Trubel im Hafen unter dir. Es ist der perfekte Ort, um kurz stehen zu bleiben, den Wind zu genießen und die Kamera für ein paar Panorama-Fotos rauszuholen.
Was die Brücke für dich als Urlauber so wertvoll macht, ist die Barrierefreiheit. Egal ob mit Kinderwagen, dem Fahrrad oder wenn man nicht mehr ganz so gut zu Fuß ist – die sanfte Neigung macht den Weg hinunter zum Hafen (oder wieder hinauf in die Stadt) kinderleicht. Der Zugang ist zudem völlig kostenlos und rund um die Uhr geöffnet.
–> wissenswert über die Hängebrücke Sassnitz
Besonderer Tipp für den Abend:
Wenn es dunkel wird, ist die Brücke dezent beleuchtet. Ein abendlicher Spaziergang hat hier eine ganz eigene, fast schon magische Atmosphäre, wenn die Lichter der Stadt und des Hafens unter dir funkeln. Es ist der ideale Abschluss für einen Tag in Sassnitz, bevor du zurück in deine Unterkunft in der Altstadt schlenderst.
Wo hat Sassnitz Strand?
Für einen richtig entspannten Badetag mit Sand zwischen den Zehen solltest du dich in Richtung Neu Mukran orientieren. Dieser Strand liegt etwa fünf Kilometer vom Stadtzentrum entfernt und ist der Place-to-be für Sonnenbeter. Hier erwartet dich ein breiter, überwiegend steinfreier Sandstrand, der an manchen Stellen bis zu 50 Meter Platz bietet. Die Wasserqualität dort ist spitze, und da der Strand flach ins Meer abfällt, kannst du dort wunderbar baden und die Seele baumeln lassen, ohne ständig auf spitze Steine achten zu müssen.
Falls du aber lieber direkt in der Nähe der Altstadt bleiben möchtest, ist der sogenannte Weststrand dein Ziel. Er ist die wilde, naturbelassene Variante und liegt direkt am Stadtrand. Hier ist der Name Programm: Der Strand ist sehr steinig, was den Weg ins Wasser über die großen Brocken im Uferbereich manchmal zu einer kleinen Kletterpartie macht. Mein dringender Rat für diesen Abschnitt sind deshalb gute Badeschuhe, damit du dir nicht die Füße aufschneidest. Wenn du erst einmal im glasklaren Wasser bist, ist das Badevergnügen aber herrlich erfrischend. Zudem ist dieser Abschnitt perfekt für Entdecker, die gerne nach Hühnergöttern oder Fossilien suchen, während sie das Meeresrauschen genießen.
–> alle Tipps & Google Karte für den Strand in Sassnitz
GUT ZU WISSEN
Wenn du in Sassnitz bist, solltest du unbedingt einmal nach Glowe fahren. Hier im Norden der Insel Rügen befindet sich der längste Sandstrand der Insel. 12 Kilometer ist der Strand in Schaabe. Solltest du gesehen haben.
Die Feuersteinfelder
Ein absolutes Naturwunder direkt vor den Toren von Sassnitz sind die Feuersteinfelder. Wenn du zwischen Mukran und Prora unterwegs bist, solltest du hier unbedingt einen Stopp einlegen. Die Einheimischen nennen das Gebiet völlig zurecht das „Steinerne Meer“, denn auf einer riesigen Fläche von etwa 40 Hektar liegen hier unzählige graue Feuersteine so dicht beieinander, dass es aussieht wie eine versteinerte Brandung.
Entstanden ist diese beeindruckende Kulisse vor Tausenden von Jahren durch gewaltige Sturmfluten. Diese haben die Steine aus den Kreidefelsen von Jasmund herausgebrochen und genau hier wieder angespült. Es ist wahnsinnig faszinierend, durch dieses Labyrinth aus Steinen zu laufen. Überall entdeckst du unterschiedliche Formen und Größen – von winzig kleinen Kiesel bis hin zu faustgroßen Brocken, die alle ihre ganz eigene Zeichnung haben.
Für dich als Urlauber ist es der perfekte Ort, um mal so richtig abzuschalten. Es gibt dort keine lauten Promenaden oder Autos, sondern nur das Knirschen der Steine unter deinen Sohlen. Es macht richtig Spaß, sich einfach mal Zeit zu nehmen und die Vielfalt der Steine zu bestaunen. Wenn du Glück hast, findest du sogar einen der berühmten Hühnergötter – das sind Feuersteine mit einem natürlich entstandenen Loch, die auf Rügen als echte Glücksbringer gelten.
–> so findest du die Feuersteinfelder
Zusammenfassung
Sassnitz ist eine Stadt auf der Insel Rügen in Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland, mit rund 10.000 Einwohnern. Die Stadt liegt an der Ostsee und ist von malerischen Küsten, Wäldern und Hügeln umgeben. Hier sind einige wichtige Informationen für Urlaubsgäste:
- Lage und Umgebung: Sassnitz bietet eine malerische Umgebung mit Küsten, Wäldern und Hügeln, ideal zum Wandern und Radfahren.
- Häfen: Sassnitz hat zwei Häfen, Mukran für Fährverbindungen und den Stadthafen mit Fischrestaurants und Imbissständen.
- Nationalpark Jasmund: Bekannt für weiße Kreidefelsen, ein UNESCO-Weltnaturerbe, mit Wanderwegen und Aussichtspunkten.
- Sehenswürdigkeiten: U-Boot-Museum, Mole im Hafen, Sassnitzer Fischereimuseum, Kreidefelsen, Feuersteinfelder
- Veranstaltungen: Hafenfest im Sommer, Kneipenfest im Herbst, Weihnachtsdorf im Winter.
Weiterführende Links
Von Sassnitz ist es nicht weit zu den Kreidefelsen und dem Königsstuhl samt Skywalk. Wir haben den Königsstuhl noch besucht, bevor der neue Skywalk gebaut wurde. Hier findest du die Bilder rund um das Nationalparkzentrum und den Ausblick von der Plattform auf die Ostsee:
–> alles über den Königsstuhl
–> so kommst du hin: Anfahrt & Parken
–> das erwartet dich bei den Kreidefelsen Rügen
–> die schönsten Rügen Sehenswürdigkeiten
Die häufigsten Fragen über Sassnitz
Sassnitz liegt im Nordosten von Deutschland, auf der Insel Rügen im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Die Stadt schmiegt sich an die Ostküste der Halbinsel Jasmund.
Sassnitz hat aktuell rund 9.000 Einwohner. Damit ist sie nach Bergen auf Rügen die zweitgrößte Stadt der Insel. Trotz der überschaubaren Größe hat sie durch den Tourismus und den Hafen eine deutlich urbanere Atmosphäre als die kleinen Fischerdörfer der Umgebung.
Sassnitz ist stolz auf seine maritimen Schätze, die einen wichtigen Teil der Stadtgeschichte ausmachen. Die beiden Häfen, Mukran und der Stadthafen, zeugen von der Bedeutung des maritimen Lebens für die Einheimischen und Besucher. Mukran ist ein wichtiger Fährhafen, von dem aus Fähren nach Skandinavien und Russland ablegen. Hier herrscht reges Treiben, wenn Schiffe in den Hafen ein- und auslaufen. Der Stadthafen hingegen ist der Ort, an dem du das maritime Ambiente hautnah spüren kannst. Hier findest du gemütliche Fischrestaurants und Imbissstände, die frischen Fisch und andere Köstlichkeiten anbieten. Der Anblick der Fischerboote und Segelboote verleiht diesem Ort eine ganz besondere Atmosphäre.
Sassnitz bietet mit den Kreidefelsen im Nationalpark Jasmund und der historischen Altstadt in weißer Bäderarchitektur eine Mischung aus Natur und Kultur. Im Stadthafen locken maritime Sehenswürdigkeiten wie das begehbare U-Boot-Museum HMS Otus, fangfrischer Fisch direkt vom Kutter und ein entspannter Spaziergang auf der fast 1,5 km langen Außenmole bis zum grünen Leuchtturm. Für Entdecker lohnen sich zudem der kleine Tierpark am Waldrand, der bunte Schmetterlingspark.
Auch bei Regen gibt es in Sassnitz und der Umgebung viele spannende Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten, die du genießen kannst. Hier sind einige Vorschläge, was du in Sassnitz bei schlechtem Wetter unternehmen kannst:
– U-Boot-Museum: Das U-Boot-Museum in Sassnitz bietet eine faszinierende Gelegenheit, das Innere eines U-Bootes zu erkunden. Hier kannst du hautnah erleben, wie das Leben an Bord eines U-Bootes aussieht und mehr über die Geschichte der Unterwasserfahrzeuge erfahren.
– Sassnitzer Fischereimuseum: Tauche ein in die maritime Geschichte der Region im Sassnitzer Fischereimuseum. Hier erfährst du alles über die Fischerei und das Leben der Fischer an der Ostsee.
– Nationalpark-Zentrum Königsstuhl: Bei Regenwetter bietet sich ein Besuch im Nationalpark-Zentrum Königsstuhl an. Hier kannst du interaktive Ausstellungen über die einzigartige Natur und Tierwelt des Nationalparks Jasmund erkunden.
– Haus der Kultur und Bildung: In diesem kulturellen Zentrum finden regelmäßig Veranstaltungen, Ausstellungen und Konzerte statt. Es ist ein idealer Ort, um sich künstlerisch zu inspirieren und einen regnerischen Tag zu verbringen.
– Meeresmuseum Stralsund: Eine kurze Fahrt nach Stralsund lohnt sich, um das Meeresmuseum zu besuchen. Hier erwarten dich beeindruckende Aquarien, maritime Ausstellungen und Wissenswertes über die Meereswelt.
– Galerien und Kunsthandwerksläden: Stöbere in den vielen Galerien und Kunsthandwerksläden in Sassnitz und entdecke lokale Kunst und Handwerkskunst.
– Wellness und Entspannung: Verwöhne dich mit einem Besuch in einem der Wellnesszentren oder Spas in Sassnitz. Genieße eine Massage oder entspanne in einer Sauna, während der Regen draußen fällt.
– Gastronomie erleben: Nutze die Gelegenheit, die lokale Küche zu probieren und in gemütlichen Cafés und Restaurants regionale Spezialitäten zu genießen.
– Indoor-Aktivitäten: Halte Ausschau nach Indoor-Aktivitäten wie Kochkursen, Kunstworkshops oder Yoga-Stunden, die möglicherweise in der Gegend angeboten werden.
– Bibliothek und Buchhandlungen: Verbringe einige gemütliche Stunden in der örtlichen Bibliothek oder Buchhandlung und stöbere in Büchern, Zeitschriften oder Magazinen.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um nach Sassnitz zu gelangen:
– Mit dem Auto: Sassnitz ist über die Autobahn A20 und die Bundesstraße B96 gut mit dem Auto erreichbar. Die Anreise mit dem eigenen Fahrzeug ermöglicht Flexibilität und die Möglichkeit, die schöne Landschaft auf dem Weg zu genießen.
– Mit dem Zug: Du kannst mit dem Zug bis zum Bahnhof Bergen auf Rügen fahren und von dort aus entweder einen Regionalzug oder einen Bus nach Sassnitz nehmen. Die Verbindungen sind gut, und die Zugfahrt bietet dir eine angenehme Möglichkeit, die Gegend zu erkunden.
– Mit der Fähre: Eine malerische Möglichkeit, nach Sassnitz zu gelangen, ist die Fährüberfahrt von Trelleborg in Schweden. Die Fähre legt im Fährhafen Mukran an und bietet eine entspannte Anreise über die Ostsee.
– Mit dem Flugzeug: Der nächstgelegene Flughafen ist der Flughafen Rostock-Laage, von dem aus du die Weiterreise mit dem Zug oder dem Auto antreten kannst.
Es freut mich zu hören, dass dir Sassnitz an den Kreidefelsen gefallen hat! Erfurt und Füssen sind zwei wundervolle historische Orte in Deutschland, die einen Besuch wert sind.
– Erfurt: Die Altstadt von Erfurt ist besonders reizvoll mit ihren gut erhaltenen Fachwerkhäusern, der Krämerbrücke und den historischen Gebäuden. Die Website https://www.altstadt-erfurt.de gibt einen guten Einblick in die Schönheit und Geschichte der Stadt.
– Füssen: Füssen am Rande der Alpen ist bekannt für seine charmante Altstadt und den Forggensee. Die Website https://www.fuessen-altstadt.de gibt Einblicke in die Altstadt von Füssen und ihre historischen Schätze.
Diese Rügen Tipps merken
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Stephanie und Markus Schmidt




